New York, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: Newman, Personalchef einer angesehenen Firma, erhält Order, keine Juden mehr einzustellen. Weil eine neue Brille sein Aussehen verändert hat, gerät er in Schwierigkeiten: so stellt sich das "gesunde Volksempfinden" einen Juden vor. Als er daraufhin auf einen untergeordneten Posten versetzt wird, kündigt er und gibt sich nach langer vergeblicher Stellensuche mit einem einfachen Job zufrieden. Doch die Brille, Symbol seines beruflichen und gesellschaftlichen Abstiegs, beginnt, ihm den Blick zu schärfen.
"Ein starkes, ernsthaftes Buch, das vor Entrüstung bebt." New York Times
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